The Legend of Zelda Encyclopedia am 24.04.18

    • The Legend of Zelda Encyclopedia am 24.04.18

      Die The Legend of Zelda Encyclopedia ist das nächste Buch von Dark House Comics zur Zelda-Serie und wie der Name schon verrät, konzentrieren sich die ca. 320 Seiten auf Hintergrundinformationen, Beziehungen zu Charakteren bis zur Beschreibung von Gegenständen, Waffen und anderen Aspekten aus der Welt von Hyrule. Die Erklärungen beziehen sich auf die einzelnen Teile der Serie bis Twilight Princess HD. Weiterhin enthält das Buch Karten, Illustrationen, Screenshots plus ein Interview mit Serien-Produzent Eiji Aonuma.

      Die Enzyklopädie erscheint bei uns zulande am 24.04.2018, Kostenpreis 32,45 Euro. Vorbestellungen bei Amazon sind bereits möglich:


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      An alle Sammler: Werdet ihr sie auch vorbestellen?
      Folgt. Doch Lia!
    • Ich wünschte die neuen Spiele würden so viel Hintergrund wie die The Elder Scrolls Spiele bieten. BotW hätte da sehr viel potential gehabt, aber man erfährt leider nicht viel obwohl alles voller Ruinen ist. Das geschriebene Wort ist einfach vergleichsweise rar in den Zeldaspielen :xugly: Ich war früher unter anderem Namen recht aktiv beim Zeldapendium und hab auch selbst ein (mit 770 Seiten einigermaßen entwickeltes) Zeldapedia aufgemacht. Deshalb befürchte ich, dass ich nicht viel neues finden würde in so einem Buch. Und alles was neu sein sollte kann man sicher bald im Netz lesen.
      Pass the wine! Fuck the government! I love you!
      Three statements overheard at once in the crowded room.
      But I could not be sure which one had come from you,
      so I passed you the wine and said "Yes, fuck the government – I love you, too."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gizmo ()

    • Original von Gizmo
      Ich wünschte die neuen Spiele würden so viel Hintergrund wie die The Elder Scrolls Spiele bieten. BotW hätte da sehr viel potential gehabt, aber man erfährt leider nicht viel obwohl alles voller Ruinen ist. Das geschriebene Wort ist einfach vergleichsweise rar in den Zeldaspielen :xugly: Ich war früher unter anderem Namen recht aktiv beim Zeldapendium und hab auch selbst ein (mit 770 Seiten einigermaßen entwickeltes) Zeldapedia aufgemacht. Deshalb befürchte ich, dass ich nicht viel neues finden würde in so einem Buch. Und alles was neu sein sollte kann man sicher bald im Netz lesen.


      Uff, ja, dem stimme ich weitgehend zu. Man wünscht sich insbesondere in BotW, dass man mehr über die Namen, Berge, Plätze erfährt. Man hat das schön an einer von Prinzessin Zeldas Bemerkungen in einer Szene (ich möchte nicht spoilern) gespürt, dass man da saß und sich dachte - Bitte mehr q___q.
      Folgt. Doch Lia!
    • Original von Evelyn Jade
      Uff, ja, dem stimme ich weitgehend zu. Man wünscht sich insbesondere in BotW, dass man mehr über die Namen, Berge, Plätze erfährt. Man hat das schön an einer von Prinzessin Zeldas Bemerkungen in einer Szene (ich möchte nicht spoilern) gespürt, dass man da saß und sich dachte - Bitte mehr q___q.


      Die Cutscenes waren für mich die Rosinen im Spiel, sie hatten mich am meisten interessiert, leider waren sie ja immer recht kurz und bruchstückhaft. Ich finde man könnte damit anfangen aus Zelda ein Epos zu machen, ähnlich wie bei The Witcher oder den Herr-der-Ringe-Filmen. Einfach eine neue Qualität der Erzählkomplexität. Orte wie z.B. die Hateno- und Akkala-Festung, die Lanayru-Promenade oder auch das große Plateau müssen einfach einen so extreeem interessanten Hintergrund und alles mögliche haben und es macht mich fertig dass man so wenig darüber herausfindet. Es fühlt sich an als würde man in einem extrem coolen, fast menschenenleeren Land herumzureisen und keinen Reiseführer zur Hand haben xD Ich weiß dass man seine eigene Fantasie benutzen sollte und in den früheren Spielen wie Twilight Princess und Majora's Mask hat das recht gut funktioniert aber in BotW ist im Vergleich zum Umfang der Welt einfach zu wenig Input.

      Das ist auch ein Grund warum ich es sehr cool finden würde, wäre das nächste Zelda in der gleichen Welt angesiedelt, allerdings als Prequell vor der Zerstörung oder aber einige hundert Jahre nach BotW, also nach dem Wiederaufbau.

      Ich bin mir nicht sicher ob es einfach nicht zum Stil japanischer Spiele gehört allzu viele erzählerische Ausschweifungen zu enthalten oder ob das einfach nur ein absonderlicher Wunsch ist den sonst kaum einer will. :xugly:
      Pass the wine! Fuck the government! I love you!
      Three statements overheard at once in the crowded room.
      But I could not be sure which one had come from you,
      so I passed you the wine and said "Yes, fuck the government – I love you, too."

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    • Original von Wyrule Harrior
      Ich hatte bei BotW auch immer das Gefühl, dass man mir nix erzählen will. Die Cutscenes hat man aufgesaugt wie ein Schwamm, aber viel haben sie eben auch nicht verraten. Ich stimme da völlig zu - so eine riesige Welt mit so wenig Hintergrundinformationen, das ist nicht ideal.

      Bedanke dich bei Miyamoto dafür! Er hat mal gesagt, dass Story in einem Videospiel für ihn nicht so wichtig ist.
      Er würde sich lieber auf das Gameplay konzentrieren und dass die Geschichte für ihn eher Nebensache ist.

      Wobei doch eigentlich Aonuma bei Zelda das Sagen hat, aber offenbar geht immer noch viel von Miyamoto aus.
      Ich finde es nur schade, dass andere Serien wie Paper Mario oder Mario & Luigi darunter zu leiden haben.

      Vergleiche mal Superstar Saga bzw. Die Legende vom Äonentor mit Paper Jam Bros. und Color Splash.
      Die ersten Games waren super, aber Paper Mario wurde ab Sticker Star richtig schlecht und M&L ab Dream Team auch.

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    • Original von Zeldameister
      Original von Wyrule Harrior
      Ich hatte bei BotW auch immer das Gefühl, dass man mir nix erzählen will. Die Cutscenes hat man aufgesaugt wie ein Schwamm, aber viel haben sie eben auch nicht verraten. Ich stimme da völlig zu - so eine riesige Welt mit so wenig Hintergrundinformationen, das ist nicht ideal.

      Bedanke dich bei Miyamoto dafür! Er hat mal gesagt, dass Story in einem Videospiel für ihn nicht so wichtig ist.
      Er würde sich lieber auf das Gameplay konzentrieren und dass die Geschichte für ihn eher Nebensache ist.


      Er handhabt das zwar sehr extrem, aber im Grunde hat er ja Recht- ein Spiel muss ja Spaß machen, wenn man es spielt. Eine Story mit viel Input ist ja letztlich nur die Kirsche obendrauf.
      Aber ja, ein bisschen mehr könnte es in der Welt schon geben. Wieder andersrum regt es aber auch die Fantasie an ;)


      Auf das Buch freue ich mich auf jeden Fall, in der Hoffnung, dass die Lieferung nicht so ein Drama wird wie bei Arts & Artifacts. Ich stand in Ddorf schon vor der Enzyklopädie, aber dank JP Import waren es stolze 84 Euro... das war mir dann doch zu viel X_X