Gerücht: Turbulenzen in der Gerudowüste

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      Neuerdings liefern Vorkommnisse aus der Wüste von Ajiem, nach dem dort sehr präsenten Volk von Frauen auch als Gerudowüste bezeichnet, Stoff für die Gerüchteküche: In der Region im Westen des Königreichs Hyrule spielt sich dem Anschein nach auch abseits jeglicher Zivilisation Sonderbares ab.

      [LIST]» Man erzählt sich, dass ein Beben durch das Magiegeflecht gefahren sei, spürbar für Kundige, sein Ausgang liege inmitten der Wüste von Ajiem, wo sich eine gleißende Lichtsäule in Zyan in den Himmel gebohrt habe, während weitere Reisende von Schatten erzählen, in der Gestalt einem Drachen ähnlich, und von verheerenden Sandstürmen, die alles mit sich fortreißen; zugleich habe die Herrin der Schlangen unheimliche Gemäuer vergangener Tage preisgegeben. Auf den Wegen dorthin habe man sich zu hüten, drohe an den Ausläufern der Dünen Gefahr durch Dämonen und Schwarzmagier ... «[/LIST]

      Solche, die mit Magie Kontakt haben und ihr gegenüber sensibler sind, haben das Zittern auf unterschiedliche Art und Weise wahrnehmen können und wenn sie das Zeichen erkannt haben, hat es sie häufig nachdenklich werden lassen. Was hat sich tatsächlich im Meer aus Sand zugetragen? Welche Bedeutung versteckt sich hinter den Geschichten? Wird es weitere Konsequenzen geben?

      Das Gerücht ist frisch und breitet sich noch aus, wandert weiter. Vollständig steht es bereits in der Gerüchteküche!


      »Zeit entschwindet, Menschen scheiden ...
      In ewig wie des Wassers Fluss ...
      Zu königlichem Streben reift des Kindes Mut ...
      Junger Liebe Knospen erblühen groß und stark ...«

      – Shiek in »The Legend of Zelda: Ocarina of Time«