Das Wesentliche des Zelda-Universums: Die Zelda Spiele - Nirgendwo können wir mehr zu Zelda Bezug nehmen als zu den Spielen selbst, die uns gemeinsam verbinden. Die Spielesektion auf ZELDAEUROPE erlaubt euch Einblick
in die unterschiedlichen Titel, gibt euch Anregungen, Lösungen und hält viele Tipps und Tricks für euch bereit. Ob Information, Guides, Kartenmaterial oder mehr - Willkommen!
in die unterschiedlichen Titel, gibt euch Anregungen, Lösungen und hält viele Tipps und Tricks für euch bereit. Ob Information, Guides, Kartenmaterial oder mehr - Willkommen!

Titel des Spiels: Twilight Princess
Original: Towairaito Purinsesu
Verkaufszahlen: ~ 7 Millionen Einheiten
Weitere Auflagen:
Keine

Twilight Princess ist der Auftakt Nintendos neuer Wii Konsole: Storygemäß geht's zurück ins klassische Hyrule, das diesmal von einer mysteriösen Schattenmacht heimgesucht wird.
[Lies ganzen Artikel]
TWILIGHT PRINCESS LÖSUNGSWEG
Diese Lösung ist ein besonderes Special: Er enthält zahlreiche Screenshots mit unterschiedlichen Abfolgen,
die euch visuell bei jedem einzelnen Rätsel unter-
stützen. Begleite Link bei seinem großen Abenteuer,
in der Licht- und Schattenwelt sich noch nie näher
waren, wie in Twilight Princess.
ALLE INHALTE ZUM SPIEL
Seit der E3 2004 und über 2 Jahre Wartezeit erschien Ende 2006 Twilight Princess - ein Spiel, auf das Fans und Spielepresse sehr lange warten mussten. Nachdem das Spiel erst nur für den GameCube vorhergesehen war, entschied man sich 2006 für eine Doppelversion. Twilight Princess sollte der Auftakt Nintendos neuer Wii Konsole sein.
Frühjahr 2004. Nintendo veröffentlichte der Presse, dass ein neues Zelda für den Gamecube in Entwicklung sei: Es trug den Namen The Wind Waker 2 und die Leute dachten, dass neue Zelda würde wie sein Vorgänger dieselbe Cel-Shadding Grafik nutzen. Doch auf der E3 2004 schockte Nintendo uns mit einem ganz anderen Ergebnis: Das neue Zelda würde wieder realistische Formen annehmen – es würde das Zelda sein, auf dass die Leute seit der Erfolgsserie von Ocarina of Time so sehr gewartet haben. Auslöser war ein Trailer, der auf der Messe gezeigt wurde: Bilder von einem hylianischen Schlachtfeld; ein erwachsener Link, der sich durch Reihen von Bokoblin Armeen durchkämpfte, unheilvolle Kreaturen und schöne weite Landschaften. Wie sehr hatte man doch darauf gewartet – und wie sehr würde man plötzlich warten müssen. Denn seit der E3 2004 schwieg Nintendo über das neue Spiel und fast ein ganzes Jahr würde ins Land ziehen.
Erst 10 Monate später gab Nintendo Antwort auf der Game Developers Conference 2005: Ein neuer Trailer zeigte, dass der neue Teil wohl in einem sehr düster angesiedelten Hyrule spielen würde und die Dunkelheit nahezu Einzug in das friedliche Königreich gehalten hat. Das Spiel erhielt darauf mehrere Relasetermine, die allesamt aufgrund für die Entwicklung verschoben worden waren: Miyamoto war mit dem Ergebnis nicht zufrieden, ein zweites geschnittenes Zelda wie "The Wind Waker" wollte er nicht noch mal eingehen. Auf der E3 2006 versicherte man endgültig einen Termin: Es sollte noch im 4. Quartal 2006 erscheinen und gleichzeitig auf Gamecube und der neuen Nintendo-Konsole Wii erscheinen. Vorgesehen war der Monat September, doch später entschied man sich Twilight Princess am Tag des Wii Launchs herauszubringen. Für Amerika war das der 19. November 2006. Europa und Japan würden mit Anfang Dezember folgen.
Nintendos Präsident Iwata versicherte: Es sollte das düsterste Zelda von allen Teilen werden, ein Zeldaspiel mit bewundernswerter Atmosphäre. Es sollte ebenso das längste Zeldaspiel werden, ganze 60 Stunden wären mindestens nötig, um das Spiel durchzuspielen – etwa zweimal so lang, wie man bei Ocarina of Time benötigen würde. Prinzessin Zelda wie auch Ganondorf würden ebenfalls in Twilight Princess erscheinen. Welche Rolle aber Ganondorf haben würde, wollte Nintendo nicht genau eingehen. Man solle sich eben überraschen lassen.
Letztendlich haben wir gelernt, dass die Geschichte innerhalb des Spiels chronologisch nach "Ocarina of Time" & "Majora’s Mask" angrenzt: Link ist diesmal ein etwa 17 Jahre alter Ziegenhüter, der am Rande Hyrules in seinem Dorf Ordon lebt. Er ahnt nichts von den dunklen Vorgängen, die außerhalb des Dorfes im Nachbarland geschehen. Eines Tages soll Link eine Ware nach Hyrule liefern, doch als er sich auf die Reise machen möchte, wird dieser und seine Freunde Opfer des Dämmerreichs.
Jenes ist eine seltsame dunkle Macht, die inzwischen fast vollkommen das Land Hyrule bedeckt: Ähnlich wie in der Schattenwelt aus "A Link to the Past" kann Link im Dämmerreich seine menschliche Form nicht behalten. Verwandelt in einen Wolf und machtlos gegenüber den fremden Bewohnern dieses Landes trifft er auf das Schattenwesen Midna, die ihm Hilfestellung anbietet. Gemeinsam entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft…
Twilight Princess gebraucht eine sehr stark modifizierte Engine von "The Wind Waker".
Auch hier kann Link verschiedene besondere Gesichtsausdrücke annehmen, um den Spieler Informationen oder Hinweise zu geben, bestimmte Rätsel zu lösen. Die meisten
Gegner besitzen keinen besonderen hohen Schwierigkeitsgrad, so braucht der Spieler
meist sogar nur einmal, um diese zu schlagen. Auch der Tag & Nachtwechsel wurde im Spiel wieder integriert, was zwar wenig Auswirkungen auf Hyrules Jahreszeit hat, aber dennoch zur Atmosphäre des Spiels beiträgt.
Ferner benutzt Twilight Princess ein gewisses Motion Capture, dass die Figuren realistisch zum Leben erweckt und gerade in den Sequenzen zu weiterer filmreifen Atmosphäre aufschließt. Wie in den vorherigen Zeldateilen bleiben auch hier die Figuren stimmenlos und unterstützen kein so genanntes Voice Acting, wie man es aus anderen Spielen kennt. Die einzige Ausnahme bildet das Schattenwesen Midna, doch ihre Sprache ist für uns nicht verständlich. Auf der Wii können die Soundeffekte wie auch Midnas Gebrabbel nicht nur vom Fernseher, sondern auch über die Wii Remote erfolgen. Besonderes Feature dieses Spiels ist der ausgebaute Kampf zu Pferd. Schon in "Ocarina of Time" konnte Link auf Epona reiten, aber nun kann Link sogar richtig mit Epona gegen seine Feinde vorgehen.
Auch die Musik spielt in Twilight Princess eine Rolle; wenn zwar nicht mehr so zentral wie in "Ocarina of Time" oder "The Wind Waker", so kann Link mit kleinen Melodien einen Adler oder später sein Pferd Epona herbeirufen. Ein Musikinstrument wie die Ocarina gibt es nicht mehr. Als Wolflink kann er gewisse Melodien an bestimmten Statuen heulen, um so an einem Ort einen Wolfgeist herbeizurufen, der ihm dann als Mensch gesonderte Schwerttechniken lehrt. Manche dieser Melodien entstammen aus "Ocarina of Time", "Majora’s Mask" und "The Wind Waker".
Auch wenn die Grafiken beeindruckend sind, so wurde Twilight Princess ursprünglich für den Gamecube entwickelt. So entspricht die Grafik von Twilight Princess nicht der Leistungskapazität, die die Wii tatsächlich leisten kann. Da viele Wii Spieler Rechtshändler sind, wurde Hyrule in der Wii Version gespiegelt: Zum ersten Mal ist Link nicht mehr Linkshändler sondern schwingt sein Schwert in seiner rechten Hand. Die Spiegelung warf allerdings leichte Fehler auf - Stadtviertel in Stadt Hyrule sind vertauscht, Charaktere schütteln sich mit links die Hand. Obwohl das Spiel auf schöne Landschaften und liebevolle Details setzt, so besitzt es Mängel an wenigen Sidequests. Doch diese werden durch eine schöne Geschichte und spannende Zwischenmissionen wieder wett gemacht.
Frühjahr 2004. Nintendo veröffentlichte der Presse, dass ein neues Zelda für den Gamecube in Entwicklung sei: Es trug den Namen The Wind Waker 2 und die Leute dachten, dass neue Zelda würde wie sein Vorgänger dieselbe Cel-Shadding Grafik nutzen. Doch auf der E3 2004 schockte Nintendo uns mit einem ganz anderen Ergebnis: Das neue Zelda würde wieder realistische Formen annehmen – es würde das Zelda sein, auf dass die Leute seit der Erfolgsserie von Ocarina of Time so sehr gewartet haben. Auslöser war ein Trailer, der auf der Messe gezeigt wurde: Bilder von einem hylianischen Schlachtfeld; ein erwachsener Link, der sich durch Reihen von Bokoblin Armeen durchkämpfte, unheilvolle Kreaturen und schöne weite Landschaften. Wie sehr hatte man doch darauf gewartet – und wie sehr würde man plötzlich warten müssen. Denn seit der E3 2004 schwieg Nintendo über das neue Spiel und fast ein ganzes Jahr würde ins Land ziehen. Erst 10 Monate später gab Nintendo Antwort auf der Game Developers Conference 2005: Ein neuer Trailer zeigte, dass der neue Teil wohl in einem sehr düster angesiedelten Hyrule spielen würde und die Dunkelheit nahezu Einzug in das friedliche Königreich gehalten hat. Das Spiel erhielt darauf mehrere Relasetermine, die allesamt aufgrund für die Entwicklung verschoben worden waren: Miyamoto war mit dem Ergebnis nicht zufrieden, ein zweites geschnittenes Zelda wie "The Wind Waker" wollte er nicht noch mal eingehen. Auf der E3 2006 versicherte man endgültig einen Termin: Es sollte noch im 4. Quartal 2006 erscheinen und gleichzeitig auf Gamecube und der neuen Nintendo-Konsole Wii erscheinen. Vorgesehen war der Monat September, doch später entschied man sich Twilight Princess am Tag des Wii Launchs herauszubringen. Für Amerika war das der 19. November 2006. Europa und Japan würden mit Anfang Dezember folgen.
Nintendos Präsident Iwata versicherte: Es sollte das düsterste Zelda von allen Teilen werden, ein Zeldaspiel mit bewundernswerter Atmosphäre. Es sollte ebenso das längste Zeldaspiel werden, ganze 60 Stunden wären mindestens nötig, um das Spiel durchzuspielen – etwa zweimal so lang, wie man bei Ocarina of Time benötigen würde. Prinzessin Zelda wie auch Ganondorf würden ebenfalls in Twilight Princess erscheinen. Welche Rolle aber Ganondorf haben würde, wollte Nintendo nicht genau eingehen. Man solle sich eben überraschen lassen.
Letztendlich haben wir gelernt, dass die Geschichte innerhalb des Spiels chronologisch nach "Ocarina of Time" & "Majora’s Mask" angrenzt: Link ist diesmal ein etwa 17 Jahre alter Ziegenhüter, der am Rande Hyrules in seinem Dorf Ordon lebt. Er ahnt nichts von den dunklen Vorgängen, die außerhalb des Dorfes im Nachbarland geschehen. Eines Tages soll Link eine Ware nach Hyrule liefern, doch als er sich auf die Reise machen möchte, wird dieser und seine Freunde Opfer des Dämmerreichs.Jenes ist eine seltsame dunkle Macht, die inzwischen fast vollkommen das Land Hyrule bedeckt: Ähnlich wie in der Schattenwelt aus "A Link to the Past" kann Link im Dämmerreich seine menschliche Form nicht behalten. Verwandelt in einen Wolf und machtlos gegenüber den fremden Bewohnern dieses Landes trifft er auf das Schattenwesen Midna, die ihm Hilfestellung anbietet. Gemeinsam entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft…
Twilight Princess gebraucht eine sehr stark modifizierte Engine von "The Wind Waker". Auch hier kann Link verschiedene besondere Gesichtsausdrücke annehmen, um den Spieler Informationen oder Hinweise zu geben, bestimmte Rätsel zu lösen. Die meisten
Gegner besitzen keinen besonderen hohen Schwierigkeitsgrad, so braucht der Spieler
meist sogar nur einmal, um diese zu schlagen. Auch der Tag & Nachtwechsel wurde im Spiel wieder integriert, was zwar wenig Auswirkungen auf Hyrules Jahreszeit hat, aber dennoch zur Atmosphäre des Spiels beiträgt.
Ferner benutzt Twilight Princess ein gewisses Motion Capture, dass die Figuren realistisch zum Leben erweckt und gerade in den Sequenzen zu weiterer filmreifen Atmosphäre aufschließt. Wie in den vorherigen Zeldateilen bleiben auch hier die Figuren stimmenlos und unterstützen kein so genanntes Voice Acting, wie man es aus anderen Spielen kennt. Die einzige Ausnahme bildet das Schattenwesen Midna, doch ihre Sprache ist für uns nicht verständlich. Auf der Wii können die Soundeffekte wie auch Midnas Gebrabbel nicht nur vom Fernseher, sondern auch über die Wii Remote erfolgen. Besonderes Feature dieses Spiels ist der ausgebaute Kampf zu Pferd. Schon in "Ocarina of Time" konnte Link auf Epona reiten, aber nun kann Link sogar richtig mit Epona gegen seine Feinde vorgehen.
Auch die Musik spielt in Twilight Princess eine Rolle; wenn zwar nicht mehr so zentral wie in "Ocarina of Time" oder "The Wind Waker", so kann Link mit kleinen Melodien einen Adler oder später sein Pferd Epona herbeirufen. Ein Musikinstrument wie die Ocarina gibt es nicht mehr. Als Wolflink kann er gewisse Melodien an bestimmten Statuen heulen, um so an einem Ort einen Wolfgeist herbeizurufen, der ihm dann als Mensch gesonderte Schwerttechniken lehrt. Manche dieser Melodien entstammen aus "Ocarina of Time", "Majora’s Mask" und "The Wind Waker".
Auch wenn die Grafiken beeindruckend sind, so wurde Twilight Princess ursprünglich für den Gamecube entwickelt. So entspricht die Grafik von Twilight Princess nicht der Leistungskapazität, die die Wii tatsächlich leisten kann. Da viele Wii Spieler Rechtshändler sind, wurde Hyrule in der Wii Version gespiegelt: Zum ersten Mal ist Link nicht mehr Linkshändler sondern schwingt sein Schwert in seiner rechten Hand. Die Spiegelung warf allerdings leichte Fehler auf - Stadtviertel in Stadt Hyrule sind vertauscht, Charaktere schütteln sich mit links die Hand. Obwohl das Spiel auf schöne Landschaften und liebevolle Details setzt, so besitzt es Mängel an wenigen Sidequests. Doch diese werden durch eine schöne Geschichte und spannende Zwischenmissionen wieder wett gemacht.


ZE COMMUNITYSIDE - Allein ist doch langweilig. Warum nicht gemeinsam: Unterhalte dich mit anderen Fans
über die aktuellen Zeldateile und lerne Fans aus ganz Deutschland, Österreich und Schweiz kennen. Ob Spielehilfe,
Rollenspiel oder einfach Smalltalk, komm hinein und finde dein neues Zuhause!
Sehe alle Partner in Banner-Übersicht. Der Klick auf das jeweilige Partnerbanner öffnet ein neues Fenster. Wir behalten uns vor, ohne Ankündigung Partnerschaften zu beenden u. a. gegebenfalls ein passendes Banner zu erstellen. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an unser Kontaktformular. Vielen Dank für dein Verständnis. - Webmaster und interessiert an einer Partnerschaft? Dann schau doch einfach HIER.

































