Das Wesentliche des Zelda-Universums: Die Zelda Spiele - Nirgendwo können wir mehr zu Zelda Bezug nehmen als zu den Spielen selbst, die uns gemeinsam verbinden. Die Spielesektion auf ZELDAEUROPE erlaubt euch Einblick
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Titel des Spiels: Ocarina of Time Master-Quest
Original: Zeruda no Densetsu, Toki no Ocarina
Verkaufszahlen: -
Weitere Auflagen:
Nur erhältlich über die limitierte Auflage des The WindWaker Packs, der neben dem Spiel Ocarina of Time als auch Ocarina of Time MasterQuest enthielt. Diese besonderen Editionen lassen sich heute noch zu guten Preisen bei Ebay ersteigern.
Was ist anders an Ocarina of Time Master-Quest?
Im Prinzip nur Eines: Anders als bei Ocarina of Time ist der Schwierigkeitsgrad bei Master-Quest erhöht. Und das in Form seiner Dungeons, die komplett in ihren Rätseln anders aufgebaut sind, als die Originalversion. Ferner wurden die Skulltula-Plätze vertauscht. Aber wie kommt das, dass es zwei Versionen von Ocarina of Time gibt? Ursprünglich war es nicht von Nintendo beabsichtigt, Master-Quest an die Öffentlichkeit rauszugeben. Nachdem der Nintendo 64 1996 auf dem Markt erschienen war, arbeitete die Firma an der Entwicklung einer Erweiterung des Systems, dem N64DD. Es gab den Entwicklern 64 MB Speicherplatz. Das Projekt scheiterte allerdings nachdem 3 Jahre Zeit investiert wurden und verließ niemals die Grenzen Japans. In dieser Zeit arbeitete Nintendo an zwei Zeldatiteln: URA Zelda und Zelda Gaiden. URA Zelda, später benannt in Ocarina of Time Master-Quest, war fast in der Entwicklung vollendet, als das Spiel offiziell abgebrochen wurde. Es wurde aber aufgrund der Nachfrage auf einer limitierten Version von The WindWaker veröffentlicht. Zelda Gaiden hingegen wurde zu einem eigenen Spiel, dass den Expansion Pack des Nintendo 64 nutzt: Majora’s Mask.
Was eigentlich von den Fans gehofft wurde, erwies sich allerdings zum Größenteils nichtig: Ursprünglich glaubte man, URA-Zelda würde noch weitere Dungeons und Ereignisse zusätzlich von Ocarina of Time beinhalten. Die Überraschung dagegen war dann etwas enttäuschend, als man später feststellte, dass nur die Puzzle geändert und die Gegner ein wenig schwieriger zu bekämpfen waren. Es wurden keine neuen Gegner eingeführt, der Held muss schon im früheren Verlauf des Spiels stärkere Feinde bezwingen. Der Schwierigkeitsgrad der Endgegner blieb gleich.
Das eigentliche Ziel von URA-Zelda war eine Extra Erweiterung für Ocarina of Time: Legte man Ocarina of Time und URA-Zelda zusammen, so würde der Spieler durch die Erweiterung neue Gegenstände erhalten und zu neuen Dungeons und Charakteren Zugang bekommen. Allerdings erschien URA-Zelda nie in seiner geplanten Form und Fans können sich heute nur noch mit der abgeänderten OoT Version Master-Quest begnügen.
Weitere interessante Dinge zu MasterQuest:
Für nähere Informationen zu dem Original, besuche "Ocarina of Time".
Im Prinzip nur Eines: Anders als bei Ocarina of Time ist der Schwierigkeitsgrad bei Master-Quest erhöht. Und das in Form seiner Dungeons, die komplett in ihren Rätseln anders aufgebaut sind, als die Originalversion. Ferner wurden die Skulltula-Plätze vertauscht. Aber wie kommt das, dass es zwei Versionen von Ocarina of Time gibt? Ursprünglich war es nicht von Nintendo beabsichtigt, Master-Quest an die Öffentlichkeit rauszugeben. Nachdem der Nintendo 64 1996 auf dem Markt erschienen war, arbeitete die Firma an der Entwicklung einer Erweiterung des Systems, dem N64DD. Es gab den Entwicklern 64 MB Speicherplatz. Das Projekt scheiterte allerdings nachdem 3 Jahre Zeit investiert wurden und verließ niemals die Grenzen Japans. In dieser Zeit arbeitete Nintendo an zwei Zeldatiteln: URA Zelda und Zelda Gaiden. URA Zelda, später benannt in Ocarina of Time Master-Quest, war fast in der Entwicklung vollendet, als das Spiel offiziell abgebrochen wurde. Es wurde aber aufgrund der Nachfrage auf einer limitierten Version von The WindWaker veröffentlicht. Zelda Gaiden hingegen wurde zu einem eigenen Spiel, dass den Expansion Pack des Nintendo 64 nutzt: Majora’s Mask.
Was eigentlich von den Fans gehofft wurde, erwies sich allerdings zum Größenteils nichtig: Ursprünglich glaubte man, URA-Zelda würde noch weitere Dungeons und Ereignisse zusätzlich von Ocarina of Time beinhalten. Die Überraschung dagegen war dann etwas enttäuschend, als man später feststellte, dass nur die Puzzle geändert und die Gegner ein wenig schwieriger zu bekämpfen waren. Es wurden keine neuen Gegner eingeführt, der Held muss schon im früheren Verlauf des Spiels stärkere Feinde bezwingen. Der Schwierigkeitsgrad der Endgegner blieb gleich.
Das eigentliche Ziel von URA-Zelda war eine Extra Erweiterung für Ocarina of Time: Legte man Ocarina of Time und URA-Zelda zusammen, so würde der Spieler durch die Erweiterung neue Gegenstände erhalten und zu neuen Dungeons und Charakteren Zugang bekommen. Allerdings erschien URA-Zelda nie in seiner geplanten Form und Fans können sich heute nur noch mit der abgeänderten OoT Version Master-Quest begnügen.
Weitere interessante Dinge zu MasterQuest:
Für nähere Informationen zu dem Original, besuche "Ocarina of Time".
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