Das Wesentliche des Zelda-Universums: Die Zelda Spiele - Nirgendwo können wir mehr zu Zelda Bezug nehmen als zu den Spielen selbst, die uns gemeinsam verbinden. Die Spielesektion auf ZELDAEUROPE erlaubt euch Einblick
in die unterschiedlichen Titel, gibt euch Anregungen, Lösungen und hält viele Tipps und Tricks für euch bereit. Ob Information, Guides, Kartenmaterial oder mehr - Willkommen!
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Titel des Spiels: Majora's Mask
Original: Mujura no Kamen (Mujuras Maske)
Verkaufszahlen: 3,4 Millionen Einheiten
Weitere Auflagen:
2003 Collector’s Edition, NGC
2009 Virtual Console, Wii

Das Zentrale Leitthema Majora's Masks ist die dreitägige Zeitschleife. Mithilfe von Masken kann Link sich verwandeln bestimmte Ereignisse auslösen, um Termina vor dem Untergang zu bewahren...
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MAJORA'S MASK LÖSUNGSWEG
Diese Lösung ist ein besonderes Special von ZELDAEUROPE: Zahlreiche Screenshots mit unterschiedlichen Abfolgen werden euch visuell bei
jedem einzelnen Rätsel unterstützen und Links
Abenteuer durch die farbenreiche Welt Termina dokumentieren. Wenn ihr in diesem Spiel nicht
weiter kommt, wird euch hier garantiert geholfen.
ALLE INHALTE ZUM SPIEL
Zwei Jahre später nach dem Schlagerfolg von "Ocarina of Time" erschien seine Fortsetzung: Nachfolger Majora's Mask (2000) ist das zweite Spiel der Zeldaserie für das Nintendo 64 und bildet den 6. Teil der Saga. Das Spiel gehört zu den wenigen Zeldatiteln, wo Ganondorf bzw. Ganon nicht als Erzfeind auftritt; ferner tritt Prinzessin Zelda uns nur in einer kleinen Rückblende in Erscheinung.
Das Zentrale Leitthema in Majora's Mask ist
die dreitägige Zeitschleife, in die der Held hineingerät. Das Spielgeschehen läuft annähernd in Echtzeit ab. Das Drei-Tage System findet sich in keinem anderen Zeldateil je wieder: 72 Stunden – umgerechnet 1 echte Zeitstunde bleiben dem Spieler, um die neue Welt Termina und die Unruh-Stadt vor dem herabstürzenden Mond zu retten.
Urheber dieses Alptraums ist das Horror Kid, welches von Majoras Maske, einem uralten finsteren Artefakt, kontrolliert wird. Majoras Maske entstammt einem ausgestorbenen Volksstamm, der mit ihr seltsame Rituale pflegte.
Link muss die Schutzgötter Terminas, die vier Giganten anrufen, um den Mond aufzuhalten um so die Apokalypse abzuwenden. Indem er mithilfe der Ocarina der Zeit wieder und wieder in der Zeit zurückreist (zum Morgen des ersten Tages) sammelt Link nicht nur Informationen über die Tagesabläufe anderer Charaktere, sondern auch wichtige Ausrüstungsgegenstände, die er braucht, um den Mond schließlich zu stoppen. Link ist allerdings auch der Einzige, der die Rückreise bewusst wahrnimmt: Alle seine vergangenen Taten in den 3 Tagen werden mit der Rückdrehung der Zeit wieder ungeschehen gemacht. Das bezieht sich sogar auf die einzelnen Dungeons, sodass der Spieler unter Zeitdruck steht, diese Tempel in einem Zeitlimit zu lösen. Nur die gewonnenen Gegenstände, Masken & seine Erfahrung kann er in seine Zeitreise mitnehmen. Viele Charaktere, Gegenstände und Feinde aus Ocarina of Time sind in Majora’s Mask wieder enthalten, da es sich bei Termina um eine Parallelwelt von Hyrule handelt. Das Spiel erfordert also mehr als nur gutes Geschick und Einprägevermögen, um die Dungeons und Quest Links zu lösen – aufgrund seiner schwierigen Mission und der stetigen Zeitschleife zählt sich Majora's Mask als eines der schwierigsten Zeldateile, die es in der Serie gibt.
Das Gameplay von Majora's Mask unterscheidet sich wenig mit seinem Vorgänger Ocarina of Time: Neue kleine Einzelheiten wie Gegenstände oder Fähigkeiten stehen dem Helden nun zur Verfügung. Gegenstände, wie Pfeil & Bogen oder den Enterhaken, die vorher in Ocarina of Time nur für den erwachsenen Link zugänglich waren, kann nun Link auch als Kind benutzen. Link bewegt sich nun anders als in Ocarina of Time; wenn er über weite Abgründe springt, rollt er sich automatisch ab. Ferner funktionieren nun die Grafiken schneller: Man bemerkt dies besonders, wenn man im Ausrüstungs- & Gegenstandsmenü hin und her schaltet. Dazu wird jedoch auf dem N64 ein Expansion Pak benötigt, ein Zusatz, den sich der Spieler erst kaufen muss. Viele Fans kritisierten das Spiel für die fast identische Grafik aus Ocarina of Time, die nur an einzelnen Stellen ausgebessert wurde - zu einfach für ein brandneues Spiel, dass mit denselben Grafiken arbeitet und aussieht, als spiele man nur ein anderes komprimiertes Ocarina of Time. Trotzdem entwickelte sich Majora’s Mask zu einem großen Spielerfolg und ist ein sehr detailreiches Zeldaspiel, das einzigartige Gameplay Elemente der Serie enthält.
Majora’s Mask ist ein düsteres Zelda und wird von Fans neben "Twilight Princess" als ein recht zwielichtiges Zelda wahrgenommen, da es relativ dunkle Elemente einbindet und für eine bedrückende Atmosphäre sorgt: Trügerische Melodien, eine Apokalypse als Bedrohung, und das Wissen, dass Termina zerstört wird, auch wenn ein Rätsel gelöst wurde und Link in die Zeit zurückreist. Die Bewohner erkennen die Apokalypse: Manche versuchen zu fliehen, andere sehen keinen Sinn darin oder können aus anderen Motiven ihre Heimat nicht verlassen. Link ist der Einzige, der dies verhindern kann – der einzige lebende Mensch, der entscheidet, was geschehen ist und was geschehen wird. Denn auch wenn Link einem Menschen oder einem Volk hilft, so muss er jedes Mal von Neuem die Zerstörung der Welt miterleben. Noch nie wurde diese Zerstörung der Welt je so deutlich als in Majora's Mask. Angeblich soll sogar der Name Termina aus europäischen Sprachen zusammengesetzt werden, was etwa Schicksal bedeutet.
Für die Zeitangabe enthielt der Spieler am unteren Bildschirm eine neuartige Uhr: In der Mitte zeigte sie den Tag an, außerhalb in einem halben Zirkel bewegen sich Sonne und Mond abwechselnd von links nach rechts, um die jeweilige Stunde anzuzeigen. Eine Stunde dauerte in Echtzeit etwa 50 Sekunden.
Das Zentrale Spielelement sind die 24
verschiedenen Masken, mit denen Link sich verwandeln oder bestimmte Ereignisse auslösen kann. Link ist im kompletten Spiel diesmal ein Kind. Er besitzt zwar nicht mehr die Fähigkeit, sich in einen Erwachsenen zu verwandeln, aber er kann mittels bestimmten Masken nun andere Rassen, etwa die von Goronen, Dekus und Zoras annehmen. Die anderen Masken geben Link zum Teil verschiedene Fähigkeiten, etwa wie eine Bombe zu explodieren oder schneller zu rennen. Manche konnten Link helfen, Leute an Bestimmtes zu Erinnern oder Gefühle für Jemanden zu wecken, wodurch sich neue Sidequests eröffneten.
Gelang es dem Spieler alle 23 Masken zu finden, konnte er anschließend im Finale auf dem Mond die machtvolle Maske der grimmigen Gottheit erhalten. Sie verwandelt Link in einen Erwachsenen, allerdings mit viel größeren Fähigkeiten. Häufig wird aber zum Teil kritisiert, dass durch diese Maske der Endkampf gegen die Majora Maske dadurch zu einfach wird.
Majoras Mask bekam Bestnoten, jedoch wurde es wegen mangelnder Anzahl an Dungeons als sein Vorgänger und der Zeitschleife für manchem Fan zum kleinen aber liebeswürdigen Alptraum. Die zahlreichen Sidequests dieses Spiels gleichen den Defizit wieder aus, sodass sich das Spiel satte 3,4 Millionen Mal verkaufte. 2003 erschien Majora’s Mask zusammen mit "The Legend of Zelda" (NES), "Adventure of Link" (NES) und "Ocarina of Time" auf der "Collector Edition" für Nintendo GameCube. 2009 erschien Majora's Mask für Virtual Console auf der Wii. In Amerika feierte man Majora's Mask als das 300. Spiel für VC.
Das Zentrale Leitthema in Majora's Mask ist die dreitägige Zeitschleife, in die der Held hineingerät. Das Spielgeschehen läuft annähernd in Echtzeit ab. Das Drei-Tage System findet sich in keinem anderen Zeldateil je wieder: 72 Stunden – umgerechnet 1 echte Zeitstunde bleiben dem Spieler, um die neue Welt Termina und die Unruh-Stadt vor dem herabstürzenden Mond zu retten.
Urheber dieses Alptraums ist das Horror Kid, welches von Majoras Maske, einem uralten finsteren Artefakt, kontrolliert wird. Majoras Maske entstammt einem ausgestorbenen Volksstamm, der mit ihr seltsame Rituale pflegte.
Link muss die Schutzgötter Terminas, die vier Giganten anrufen, um den Mond aufzuhalten um so die Apokalypse abzuwenden. Indem er mithilfe der Ocarina der Zeit wieder und wieder in der Zeit zurückreist (zum Morgen des ersten Tages) sammelt Link nicht nur Informationen über die Tagesabläufe anderer Charaktere, sondern auch wichtige Ausrüstungsgegenstände, die er braucht, um den Mond schließlich zu stoppen. Link ist allerdings auch der Einzige, der die Rückreise bewusst wahrnimmt: Alle seine vergangenen Taten in den 3 Tagen werden mit der Rückdrehung der Zeit wieder ungeschehen gemacht. Das bezieht sich sogar auf die einzelnen Dungeons, sodass der Spieler unter Zeitdruck steht, diese Tempel in einem Zeitlimit zu lösen. Nur die gewonnenen Gegenstände, Masken & seine Erfahrung kann er in seine Zeitreise mitnehmen. Viele Charaktere, Gegenstände und Feinde aus Ocarina of Time sind in Majora’s Mask wieder enthalten, da es sich bei Termina um eine Parallelwelt von Hyrule handelt. Das Spiel erfordert also mehr als nur gutes Geschick und Einprägevermögen, um die Dungeons und Quest Links zu lösen – aufgrund seiner schwierigen Mission und der stetigen Zeitschleife zählt sich Majora's Mask als eines der schwierigsten Zeldateile, die es in der Serie gibt.
Das Gameplay von Majora's Mask unterscheidet sich wenig mit seinem Vorgänger Ocarina of Time: Neue kleine Einzelheiten wie Gegenstände oder Fähigkeiten stehen dem Helden nun zur Verfügung. Gegenstände, wie Pfeil & Bogen oder den Enterhaken, die vorher in Ocarina of Time nur für den erwachsenen Link zugänglich waren, kann nun Link auch als Kind benutzen. Link bewegt sich nun anders als in Ocarina of Time; wenn er über weite Abgründe springt, rollt er sich automatisch ab. Ferner funktionieren nun die Grafiken schneller: Man bemerkt dies besonders, wenn man im Ausrüstungs- & Gegenstandsmenü hin und her schaltet. Dazu wird jedoch auf dem N64 ein Expansion Pak benötigt, ein Zusatz, den sich der Spieler erst kaufen muss. Viele Fans kritisierten das Spiel für die fast identische Grafik aus Ocarina of Time, die nur an einzelnen Stellen ausgebessert wurde - zu einfach für ein brandneues Spiel, dass mit denselben Grafiken arbeitet und aussieht, als spiele man nur ein anderes komprimiertes Ocarina of Time. Trotzdem entwickelte sich Majora’s Mask zu einem großen Spielerfolg und ist ein sehr detailreiches Zeldaspiel, das einzigartige Gameplay Elemente der Serie enthält. Majora’s Mask ist ein düsteres Zelda und wird von Fans neben "Twilight Princess" als ein recht zwielichtiges Zelda wahrgenommen, da es relativ dunkle Elemente einbindet und für eine bedrückende Atmosphäre sorgt: Trügerische Melodien, eine Apokalypse als Bedrohung, und das Wissen, dass Termina zerstört wird, auch wenn ein Rätsel gelöst wurde und Link in die Zeit zurückreist. Die Bewohner erkennen die Apokalypse: Manche versuchen zu fliehen, andere sehen keinen Sinn darin oder können aus anderen Motiven ihre Heimat nicht verlassen. Link ist der Einzige, der dies verhindern kann – der einzige lebende Mensch, der entscheidet, was geschehen ist und was geschehen wird. Denn auch wenn Link einem Menschen oder einem Volk hilft, so muss er jedes Mal von Neuem die Zerstörung der Welt miterleben. Noch nie wurde diese Zerstörung der Welt je so deutlich als in Majora's Mask. Angeblich soll sogar der Name Termina aus europäischen Sprachen zusammengesetzt werden, was etwa Schicksal bedeutet.
Für die Zeitangabe enthielt der Spieler am unteren Bildschirm eine neuartige Uhr: In der Mitte zeigte sie den Tag an, außerhalb in einem halben Zirkel bewegen sich Sonne und Mond abwechselnd von links nach rechts, um die jeweilige Stunde anzuzeigen. Eine Stunde dauerte in Echtzeit etwa 50 Sekunden. Das Zentrale Spielelement sind die 24
verschiedenen Masken, mit denen Link sich verwandeln oder bestimmte Ereignisse auslösen kann. Link ist im kompletten Spiel diesmal ein Kind. Er besitzt zwar nicht mehr die Fähigkeit, sich in einen Erwachsenen zu verwandeln, aber er kann mittels bestimmten Masken nun andere Rassen, etwa die von Goronen, Dekus und Zoras annehmen. Die anderen Masken geben Link zum Teil verschiedene Fähigkeiten, etwa wie eine Bombe zu explodieren oder schneller zu rennen. Manche konnten Link helfen, Leute an Bestimmtes zu Erinnern oder Gefühle für Jemanden zu wecken, wodurch sich neue Sidequests eröffneten.
Gelang es dem Spieler alle 23 Masken zu finden, konnte er anschließend im Finale auf dem Mond die machtvolle Maske der grimmigen Gottheit erhalten. Sie verwandelt Link in einen Erwachsenen, allerdings mit viel größeren Fähigkeiten. Häufig wird aber zum Teil kritisiert, dass durch diese Maske der Endkampf gegen die Majora Maske dadurch zu einfach wird.
Majoras Mask bekam Bestnoten, jedoch wurde es wegen mangelnder Anzahl an Dungeons als sein Vorgänger und der Zeitschleife für manchem Fan zum kleinen aber liebeswürdigen Alptraum. Die zahlreichen Sidequests dieses Spiels gleichen den Defizit wieder aus, sodass sich das Spiel satte 3,4 Millionen Mal verkaufte. 2003 erschien Majora’s Mask zusammen mit "The Legend of Zelda" (NES), "Adventure of Link" (NES) und "Ocarina of Time" auf der "Collector Edition" für Nintendo GameCube. 2009 erschien Majora's Mask für Virtual Console auf der Wii. In Amerika feierte man Majora's Mask als das 300. Spiel für VC.


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