Das Wesentliche des Zelda-Universums: Die Zelda Spiele - Nirgendwo können wir mehr zu Zelda Bezug nehmen als zu den Spielen selbst, die uns gemeinsam verbinden. Die Spielesektion auf ZELDAEUROPE erlaubt euch Einblick in die unterschiedlichen Titel, gibt euch Anregungen, Lösungen und hält viele Tipps und Tricks für euch bereit. Ob Information, Guides, Kartenmaterial oder mehr - Willkommen!

Titel des Spiels: Zelda II: Adventure of Link
Original: Zeruda no Densetsu II, Rinku no bouken
Verkaufszahlen: 4.4 Millionen Einheiten
Weitere Auflagen:
2003/2004, Collector Edition, NGC
2005, Classic Series, GBA
2007, Virtual Console, Wii

Adventure of Link überrascht mit großen Veränderungen im Bereich Gameplay: Anstatt Vogelperspektive bietet das Spiel nun eine Mischung aus Vogelperspektive und Seitenansicht.
[Lies ganzen Artikel]
ADVENTURE OF LINK LÖSUNGSWEG
Diese Lösung ist ein besonderes Special:
Er enthält zahlreiche Screenshots mit verschiedenen
Abfolgen, die euch visuell bei jedem einzelnen Rätsel unterstützen. Begleite Link auf seiner großen Mission,
das Triforce-Fragment des Mutes zu erringen,
um Prinzessin Zelda vom Fluch zu befreien!

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INFORMATION ► Die Charaktere ► Einleitung des Spiels ► Gegenstände ► Classic Series ► Collector's Edition |
GUIDES, HILFE ► Herzcontainer ► Magiecontainer ► Zweite Version ► Lebenspuppen ► Schwerttechniken ► Alle Zaubersprüche ► Der Todesberg ► Versteck von Bagu ► Level Tabelle ► Magiepunkte Tabelle ► Widersacher Guide ► Endgegner Guide ► Tipps & Tricks |
MULTIMEDIA ► Offizielle Artwork ► Screenshots ► Midi Archiv ► MP3 Archiv ► Instruktionsheft ► Gif Animationen ► Wallpaper ► Werbung ► AOL Sprites ► Original-Karten ► Hilfskarten für AoL |
Adventure of Link ist unter Fans oft auch das Schwarze Schaaf der Zelda-Serie: Aufgrund seiner einschneidenden Veränderungen des Gameplays ist der Nachfolger
des erfolgreichen The Legend of Zelda nur halb so beliebt, wie die anderen Teile
der Serie. Gerüchten zufolge soll Miyamoto selbst bekannt haben: Das Spiel war ein Fehler – ein Spiel, dass ein anderes Team entwickelt hatte, als das des Vorgängers. Adventure of Link bleibt also Geschmacksache.
Aber ist das Spiel wirklich nur halb so gut?
Adventure of Link ist auch als ein fremdartiges 2D-Zelda bekannt: ein Zelda, dass großteils nur von der Seitenansicht gespielt wird.
Das ist ungewöhnlich, da der Vorgänger wie auch die Nachfolger die Vogelperspektive aufgreifen.
Adventure of Link bietet eine Mischung aus Vogel- und Seitenperspektive: Die Oberwelt
von Hyrule wurde weiterhin in der Vogelperspektive gezeigt; wechselt die Spielfigur in eine Stadt, Höhle, Labyrinth oder
in den Kampf, so wechselt auch das Spiel
in die Seitenansicht.
Gegner sind in der Oberwelt nicht mehr als detailierte Pixelgrafiken dargestellt, sondern bleiben schwarze Schatten. Diese ändern sich nur, sobald man eine Höhle oder Labyrinth betritt. Auf der Oberwelt ist es eine Frage der Zeit, bis Link von 3 schattenartigen Gegnern umzingelt ist, bei dessen Berührung es zum Kampf kommt.
Kommt es zum Kampf, endet dieser erst, wenn Link die Gegner besiegt oder er den Bildschirmrand verlässt. Der Spieler muss sich nun gleichzeitig auch mit mehreren Gegnern befassen, anstatt nur Einem: Dabei war die Seitenansicht gar nicht mal so neu: In The Legend of Zelda wurde die Seitenansicht bereits eingesetzt, wenn eine geheime Passage genutzt wurde. Sie findet sich auch in Link’s Awakening in den Untergrundwegen wieder.
des erfolgreichen The Legend of Zelda nur halb so beliebt, wie die anderen Teile
der Serie. Gerüchten zufolge soll Miyamoto selbst bekannt haben: Das Spiel war ein Fehler – ein Spiel, dass ein anderes Team entwickelt hatte, als das des Vorgängers. Adventure of Link bleibt also Geschmacksache.
Aber ist das Spiel wirklich nur halb so gut? Adventure of Link ist auch als ein fremdartiges 2D-Zelda bekannt: ein Zelda, dass großteils nur von der Seitenansicht gespielt wird.
Das ist ungewöhnlich, da der Vorgänger wie auch die Nachfolger die Vogelperspektive aufgreifen.
Adventure of Link bietet eine Mischung aus Vogel- und Seitenperspektive: Die Oberwelt
von Hyrule wurde weiterhin in der Vogelperspektive gezeigt; wechselt die Spielfigur in eine Stadt, Höhle, Labyrinth oder
in den Kampf, so wechselt auch das Spiel
in die Seitenansicht.
Gegner sind in der Oberwelt nicht mehr als detailierte Pixelgrafiken dargestellt, sondern bleiben schwarze Schatten. Diese ändern sich nur, sobald man eine Höhle oder Labyrinth betritt. Auf der Oberwelt ist es eine Frage der Zeit, bis Link von 3 schattenartigen Gegnern umzingelt ist, bei dessen Berührung es zum Kampf kommt.
Spielmechanismen...
Kommt es zum Kampf, endet dieser erst, wenn Link die Gegner besiegt oder er den Bildschirmrand verlässt. Der Spieler muss sich nun gleichzeitig auch mit mehreren Gegnern befassen, anstatt nur Einem: Dabei war die Seitenansicht gar nicht mal so neu: In The Legend of Zelda wurde die Seitenansicht bereits eingesetzt, wenn eine geheime Passage genutzt wurde. Sie findet sich auch in Link’s Awakening in den Untergrundwegen wieder.


Weiterer Kritikpunkt der Spieler war die Hintergrund-Geschichte des Spiels:
An seinem 16. Geburtstag erscheint das Triforce-Symbol auf Links Handrücken.
Er bricht auf zu Impa, dem Kindermädchen Prinzessin Zeldas. Diese erkennt sofort die besondere Bedeutung und erzählt ihm von einem dunklen Magier, der Prinzessin Zelda in einen Tiefschlaf versetzt hat. Nur das Triforce des Mutes kann sie noch retten.
Doch das Triforce wurde von dem König Hyrules vor langer Zeit versteckt.
Link erhält 6 Kristalle und muss sie in Statuen einsetzen, damit er den geheimen
Palast betreten und das Triforce des Mutes erlangen kann. – Kurz gefasst: Der Spieler bricht auf, um eine schlafende Schönheit zu retten. Der Sinn des Spiels besteht also darin, 7 Paläste schnurgerade abzurackern. Dieser Aspekt hat scheinbar wenige Fans begeistert.
Wesentliche Elemente
Neben der dünnen Story wurden einige wesentliche Elemente des vorherigen Zeldateils ersetzt: Links Lebensenergie sind
nun Einheiten, anstatt Herzen. Der Spieler startet also mit 4 Balken Lebensenergie und
4 weiteren Balken Magie. Die Magie wurde in Form von Zaubersprüchen neu eingeführt.
In nahezu jeder Stadt kann der Spieler von einem Magier einen von insgesamt 8
Zaubern lernen.
Die Zauber sind vorallem entscheidend, denn Gegner hinterlassen nur Gegenstände,
in denen Link seine verlorene magische Energie wieder auffüllen kann. Für die Lebensenergie war der Spieler selbst verantwortlich, denn diese kann er fast nur durch Zauberei wieder neu auffrischen. Sobald Link stirbt, wird dem Spieler eins der so genannten „Extra-Leben“ entzogen. Sind auch diese verloren, ist das Spiel vorbei.


Auf Fähigkeiten gibt es Erfahrungspunkte und Level, die bei jedem siegreichen Kampf erhalten und erreicht werden können: Bis Level 8 kann der Spieler Links Fertigkeiten steigern und damit die Lebenskraft, Magie und Schwertstärke trainieren. Erreicht man 9000 Erfahrungspunkte, erhält man ein Extra-Leben. Extra-Leben, in Form einer Link-Puppe, lassen sich nur auf der Oberwelt finden.
Im Kampf lässt sich nur das Schwert und Schild benutzen – der Spieler lernt im Verlauf des Abenteuers zwar zwei Schwerttechniken, doch diese können die gewöhnliche Vielfalt der Auswahl an Gegenständen nicht ersetzen. In Adventure of Link kann sich der grüne Held zwar mehrere Gegenstände aneignen – doch die meisten funktionieren in den Labyrinthen gleich automatisch. Karte und Kompass wurden ebenso weggelassen und nehmen den Spieler die Möglichkeit, ein Dungeon auf traditionelle Art zu erkunden. Stattdessen ist er nur auf seine Intuition angewiesen, was durchaus später richtig schwierig werden kann.
Keine der Musiktitel in Adventure of Link wurden von Koji Kondo komponiert. Und keine der verwendeten Musiktitel wurden später in anderen Zeldateilen verwendet. Die Ausnahme bildet nur eine Hintergrund-Musik, die in Super Smash Brothers Melee in einem
Level hörbar ist.
Hinzu kommt, dass dieselbe Art des Gameplays auch in den beiden CdI-Zeldas Wand of Gamelon und Faces of Evil gebraucht wird – Spiele, die besonders aufgrund der schwachen Steuerung scheiterten.
Japanische und Westliche Version
Ferner gibt es zwischen der japanischen und der westlichen Version einige gravierende Unterschiede: Zunächst ist in der japanischen Version von einer anderen Zelda die Rede, welche nur mithilfe des Triforce des Mutes von ihrem Fluch befreit werden kann. In der westlichen Version handelt es sich um dieselbe Zelda aus dem Vorgänger. Die Titelmusik, Kampfmusik wie auch die Sound-Effekte sind verschieden.
Die Tempel besitzen in der japanischen Version alle dieselbe Farbe (Weiß), während sie in der westlichen Version in unterschiedlichen Farben auftauchen. Gegner sind komplett anders dargestellt – sie erinnern mehr an bunte Ballons mit Augen. Feen sind rot, schwache Gegner weiß, Starke hingegen Blau. Tempel-Endgegner brüllen sogar. Einige Details im Nordpalast wie auch an Links Figur sind weggelassen worden oder wurden anders dargestellt. Hinzu konnte man das Level gleich auswählen, wenn man Genügend Erfahrungspunkte besaß.
Trotzdem ist Adventure of Link von einigen Spielern hochgeschätzt und die Verkaufszahlen sprechen für sich, dass der Titel trotz der vermeintlichen Makel ein Erfolg wurde. In der Reihe der NES Klassiker ist Adventure of Link nicht wegzudenken - Grund genug, um das Spiel zu spielen.


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