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Informiere dich bei uns über die einzelnen Völker des Zelda Universums. Wenn du die detaillerten Völkerbeschreibungen zu unserem Zelda RPG suchst, dann solltest du hier einen Blick werfen. |
► Das Volk der Hylianer ► Echte Steinbeißer: Die Goronen ► Das Wasservolk: Die Zoras ► Naturverbunden: Die Dekus ► Verbannte: Die Gerudos ► Hüter der Mysterien: Die Shiekah ► Feen in Hyrule ► Kinder des Dekubaums: Die Kokiri ► Verirrte Waldgeister: Die Horror-Kids ► Das Schattenvolk: Die Twilis ► Herren der Lüfte: Die Ornis ► Boten des Dekubaums: Die Krogs ► Spione von Ikana: Die Garo ► Ein Urvolk: Die Kumulaner ► Das Volk der Minish ► Das Volk der Lokomo ► Die Anouki ► Die Yuk ► Die Subrosianer ► Die Tokay ► Das Volk der Kyus ► Das Volk der Mogmas ► Die WR-301 ► Das Volk der Parakwas |
// Das Volk der Hylianer
Tritt zum ersten Mal auf in: The Legend of Zelda
Es ist das bekannteste Volk in Hyrule und uns Menschen sehr ähnlich. Ihre besonderen Kennzeichen sind ihre langen spitzen Ohren und die besondere Fähigkeit, Magie zu wirken. Sie bewohnen das Land Hyrule und die Königsstadt Hyrule, die meist im Zentrum des Landes liegt. Die Königsfamilie sind allesamt Hylianer. Prinzessin Zelda und Link gehören ebenfalls diesem Volk an.
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// Echte Steinbeißer: Die Goronen
Tritt zum ersten Mal auf in: Ocarina of Time
Die Goronen sind ein Volk von Steinfressern. Wie lange die Goronen existieren, kann niemand sagen. Ihre besondere Vorliebe gilt dem Essen, sei es bestimmte Arten von Steinen oder einem saftigen Steak. Sie bevorzugen ein warmes Klima und sind oft in der Nähe von heißen Quellen oder fließendem Magma zu finden.
Die Hitze macht ihnen nichts aus und so besitzen Goronen ein ungewöhnliches hohes Maß an Stärke und Ausdauer. Sie sind gut im Umgang ihrer Hände und sind bekannt für die hohe Schmiedekunst und für ihre Bomben. Wenn es nichts zu tun gibt, rollen sich Goronen gerne zu einem Stein zusammen. So können sie sich auch auf hoher Geschwindigkeit fortbewegen, wenn sie einmal ins Rollen geraten sind. Goronen leben in Höhlen, die in Felsen eingehauen sind und falls gegeben, miteinander verknüft sind. Die bekannteste Zuflucht ist Goronia, die sich am Todesberg befindet. Der Todesberg wird oft auch als die Heimat der Goronen verstanden. Das Volk der Goronen sind eine friedliche, freundliche Rasse, sie interessieren sich in der Regel nicht für die Belange der Außenwelt. Sie neigen dazu, lieber ihren Artsgenossen zu vertrauen und fremden Völkern mit etwas Vorbehalt zu begegnen. Ihre Angelegenheiten regeln sie gern unter sich. Nur die hylianische Königsfamilie genießt ihr vollstes Vertrauen. Braucht ein Mensch ihre Hilfe, sind sie oft sehr aufgeschlossen.
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// Das Wasservolk: Die Zoras
Tritt zum ersten Mal auf in: The Legend of Zelda
Die Zoras sind ein Volk von Fluss bzw. Meeresbewohnern, die mit den Gewässern im Einklang leben. Zoras können im Wasser, wie aber auch an Land leben. In der Regel sind sie jedoch an Land bei Quellen, Flüssen oder am Meer vorzufinden. Sie sind zierliche Kreaturen, besitzen einen menschenähnlichen Körperbau, sind sehr groß, schlank und haben eine bläuliche, gräuliche und sogar manchmal bräunliche glatte Haut aus kleinen Schuppen.
Die Natur der Gewässer bietet ihnen ein ideales Zuhause, so leben auch Zoras gerne in sonnengeschützten, teils mit Wasser gefluteten Höhlensystemen. Sie schmücken sich mit Korallen, Muscheln und nutzen diese darüber hinaus auch für andere Dinge. Zoras sind in Hyrule oftmals in Zoras Reich, ein Gebiet aus Gewässern und Quellen, Zuhause und werden von König Zora und seiner Königsfamilie regiert. Auch sie begegnen Fremden mit Vorbehalt und artstypischer Arroganz und begrüßen es nicht sonderlich, mischt sich jemand in ihre Angelegenheiten ein. Fremden gegenüber sind sie sehr freundlich, vornehm aber zurückhaltend. Sie sind ein stolzes Volk und können sehr dominante Artsgenossen hervorbringen, die auf Mitglieder anderer Völker ein wenig herabsehen. Auch die Zoras sind der Königsfamilie von Hyrule loyal ergeben. Ursprünglich waren Zoras in den ersten Zeldateilen Feinde von Link, die sich im Wasser aufhielten. Erst ab Ocarina of Time wandelte sich ihr Bild und treten seitdem als friedliches Volk in Erscheinung. Nach The Wind Waker erlebten die Zora eine Evolution zu den Orni und starben in ihrer ursprünglichen Form aus.
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// Naturverbunden: Die Dekus
Tritt zum ersten Mal auf in: Ocarina of Time
Dekus sind humanoid aussehende Pflanzenwesen und leben im Einklang mit der Natur. Sie werden in der Regel nicht größer als ein Menschenkind und ihr Körper besteht aus einem holzähnlichem Material. Meist schmückt sie ein Blätterkranz am Kopf oder Beinen, stechende gelbe Augen und ein Saugrüssel sind ihre Merkmale.
Sie leben in Wäldern oder sumpfigen bis dschungelartigen Regionen und verkriechen sich gern in Deku-Blumen; Blumen die es ihnen ermöglichen, in ihren Blütenblättern einzutauchen und Schutz zu suchen. Viele herkömmliche Waffen sind ihnen zu groß; Dekus behelfen sich mit Dekunüssen, die sie aus ihrem Rüssel dem Feind entgegen schießen. Mithilfe von Magie können sie sogar säureartige Blasen abfeuern. Dekus wird oftmals ein Geschäftssinn zugesagt, denn sie handeln überwiegend gern. Aber nicht alle Vertreter sind unbedingt friedlich. Einige müssen erst bezwungen werden, ehe sie reden oder handeln. Dekus sind sehr argwöhnisch, können je nach Schlag sehr freundlich, aber auch sehr unfreundlich werden, sie treten aber in allen Fällen sehr selbstbewusst, dominant und stolz auf. Das Deku-Temperament kann sehr heikel, aufbrausend und ungemütlich sein, sie neigen dazu sich schnell aufzuregen und vorschnelle Entscheidungen zu treffen. In Majora's Mask bilden die Dekus ein eigenes Königreich.
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// Verbannte: Die Gerudos
Tritt zum ersten Mal auf in: Ocarina of Time
Die Gerudos bilden zu den meisten Völkern in Hyrule eine Minderheit und leben im Westen, am Rand des Königreichs Hyrule in der Wüste. Sie sind ein Volksstamm von Dieben und Räubern und bestehen nur aus Frauen: denn ein Fluch ermöglicht nur alle 100 Jahre die Geburt eines männlichen Gerudos. Dieser wird nach Gesetz der Gerudos König über diese. Der zuletzt amitierende König ist Ganondorf.
Gerudos sind sehr stolz, selbstbewusst und lassen sich von niemanden Befehle erteilen, abgesehen von ihren eigenen Leuten. Sie sind keine friedliche Partei und nehmen jeden in Gefangenschaft, insofern derjenige nicht ihren Respekt gewinnt. Ihre Merkmale sind ihr feuerrotes Haar, goldene Augen, ein braungebrannter Teint und runde Ohren. Die Frauen sind ein kriegerisches Volk; Gerudos sind in der Regel körperlich sehr fit, schlank und sehr agil. Auch Gerudos verstehen sich auf das Geheimnis der Magie, auch wenn die Mehrheit sich mit Säbelklingen wehrt, als Magie zu wirken. Sie bewohnen eine Diebesfeste (Ocarina of Time), eine Piratenfestung (Majora's Mask) und als Normaden haben sie einen erneuten Auftritt in (Four Swords Adventure).
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// Hüter der Mysterien: Die Shiekah
Tritt zum ersten Mal auf in: Ocarina of Time
Die Shiekah treten in Ocarina of Time auf und gelten als ein ausgestorbenes Volk. Ledig die Leibwächterin Zeldas, Impa, ist die letzte Vertreterin ihres Volkes.
Den Shiekah wird die Rolle der Leibwächter der Königs- familie von Hyrule zugesprochen. Weil sie diese bereits einmal verraten haben, zeichnet heute eine herablaufende Träne aus einem Auge das Symbol der Shiekah. Den Shiekah werden magische Fähigkeiten zugesprochen. Geheimnisvoll sind sie die Hüter von Legenden und Mysterien. Ihnen obliegt die Aufgabe die Macht der Schatten zu behüten und könne diese zum Teil wirken. Ihre Merkmale sind weißes Haar, rote Augen und die Fähigkeit, lautlos aufzutauchen und zu verschwinden. Warum die Shiekah ihre Aufgabe verletzt haben, ist nicht bekannt. Impa ist eine starke Kämpferin mit gütigem Herz; sie errichtete Kakariko für all diejenigen, die kein Zuhause finden. In Twilight Princess ist Impaz im vergessenen Dorf eine Angehörige der Shiekah, ebenso Impa aus Skyward Sword.
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// Feen in Hyrule
Tritt zum ersten Mal auf in: The Legend of Zelda
Seit Anbeginn der Serie bewohnen Feen das Land Hyrule. Wenn Link sie berührt, füllen sie Links Herzleiste wieder auf. Fängt Link eine Fee in eine Flasche, heilt diese Link, sollte er ihre Hilfe in Anspruch nehmen.
Feen sind den Bewohnern des Landes friedlich gestimmt. Gewöhnlich leben sie gerne an geschützten, friedlichen Quellen und werden von einer Handvoll Feenköniginnen regiert, die Link einen mächtigen Zauber oder andere wirkungsvolle Fähigkeiten verleihen können. In Ocarina of Time bekommen die Feen Hyrules eine neue Rolle. So entsendet der Deku-Baum seinen Kindern des Waldes (Kokiri) allen eine Fee, die ihre Herzen vor dunklen Gefahren beschützen. Auch Link erhält zu Beginn seines Abenteuers eine Fee namens Navi, womit eine Fee einen eigenen Charakter zugeschrieben bekommt. Navi wie auch Taya (Majora's Mask) helfen und begleiten Link durch das Abenteuer, indem sie Link wertvolle Informationen geben.
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// Kinder des Dekubaums: Die Kokiri
Tritt zum ersten Mal auf in: Ocarina of Time
Kokiris sind ein Volk, das nur in Ocarina of Time erscheint. Sie sind Kinder, die vom Deku-Baum, dem Hüter des großen Waldes im Süd-Osten des Landes, geschaffen wurden. Ihre Seelen sind rein wie die eines Kindes, dessen Herzen von Feen beschützt werden, die der Deku-Baum zu ihnen entsendet.
Da Kokiris Kinder sind, benehmen sie sich wie Solche. Sie sind lebensfroh, spielen den ganzen Tag und bewohnen das kleine Kokiri-Dorf, das dicht in der Nähe des Deku-Baumes liegt. Kokiris altern nicht und sind unsterblich, da sie vom Deku-Baum in direkter Abhängigkeit stehen. Verlassen Kokiris die geschützten Wälder, werden sie sterben. Die Krogs aus The Wind Waker sind die direkten Nachfahren der Kokiri.
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// Verirrte Waldgeister: Die Horror-Kids
Tritt zum ersten Mal auf in: Ocarina of Time
Horror-Kids sind schabernack treibende Waldgeister, die in den verlorenen Wäldern auftreten. Sie sind zum Teil Kokiris, die den geschützten Wald verlassen haben, zum Teil aber auch Kinder, die sich in der Dunkelheit des Waldes verirrt haben und dort geblieben sind. Sie sind prinzipiell friedlich, auch wenn sie gerne mit Anderen spielen. Zückt Link die Ocarina, halten sie still und trällern mit. In Majora's Mask kann ein Horror-Kid sogar zwischen den Dimensionen wandern, weshalb Link nach Termina und wieder zurück reist. In Twilight Princess bewachen Horror-Kids den Zugang zum heiligen Hain.
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// Das Schattenvolk: Die Twilis
Tritt zum ersten Mal auf in: Twilight Princess
In Twilight Princess treten im Zusammenhang mit Midna auch das Volk der Twilis auf. Nach der Legende haben sie einst in Hyrule gelebt und waren in der Lage, mächtige Magie zu wirken. Ihre alte Magie werden auch als Schattenkristalle bezeichnet, mit der sie versuchten, das Triforce zu erlangen. Die Götter schritten in ihrem Tun ein und verbannten die Twili in die Welt der Schatten. Dort haben sie über Jahrhunderte gelebt und mit der Zeit sich ihrer neuen Welt angepasst.
Während einige Twilis Gefallen an ihre neuen Heimat gefunden haben, waren andere immer noch über den alten Fluch verärgert. Als Midna, eine Angehörige der königlichen Familie, zur neuen Herrscherin des Dämmerreichs ausgerufen wird und nicht Zanto, der in dieser Zeit sich die alte Wut der Twilis zu nutze machte, gerät Zanto in Wut. Mithilfe der Macht seines falschen Gottes Ganondorf verwandelt er Midna in eine gnomähnliche Figur und die anderen Bewohner in monsterähnliche Kreaturen. Abgesehen von Midna und Zant bleiben die restlichen Twilis in Monstergestalt. Die Twilis besitzen einen schwarz bis blau-gräulichen Teint, rote Augen und eine plumpe, gnomhaftige bis große, menschenähnliche, schlanke Gestalt. Auffällig sind die leuchtend hellblauen Muster an ihren Armen und Beinen. Einige Twilis besitzen Orange bis Feuerrotes Haar. Auch die Twilis sind wie etwa die Shiekah in der Lage, mächtige Magie zu wirken, sich in Schatten zu verbergen und darin zu verstecken.
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// Herren der Lüfte: Die Ornis
Tritt zum ersten Mal auf in: The Wind Waker
Die Orni sind ein Volksstamm, der nur in The Wind Waker erscheint. Sie sind eine Rasse von Vogelmenschen, deren Flugfähigkeit erst durch eine Drachenschuppe ermöglicht wird, die sie von ihrem Schutzpatron Valoo erhalten.
Das gefiederte Volk bewohnt die Insel Drakonia, einer Insel mit einem hohen Vulkan. Die Kennzeichen der Orni sind ihr Flügelgewand, rote Augen, Krallenfüße und ihr Schnabel, die anstelle der menschlichen Nase sitzt. Sie sind ein stolzes Volk der Lüfte, sind Fremden sehr freundlich, hilfsbereit, mutig und aufgeschlossen. Es bietet sich daher an, dass die Orni in der Seewelt freundlicherweise den Postservice übernommen haben und die Briefe an ihre roten Briefkästen der einzelnen Inseln verteilen. Die Orni sind die Nachfahren der Zora, die in The Wind Waker ausgestorben sind.
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// Boten des Dekubaums: Die Krogs
Tritt zum ersten Mal auf in: The Wind Waker
Auch die Krogs sind ein Volk, das nur in The Wind Waker in Erscheinung tritt. Sie leben wie die Kokiri in Ocarina of Time ebenso in Symbiose mit dem Deku-Baum, mit dem Unterschied, dass die Krogs den geschützten Wald verlassen, um in der Welt für den Erhalt der Natur zu sorgen. Es kann spekuliert werden, ob die Kokiris mit der Zeit die Gestalt von Krogs angenommen haben, oder einfach mit der Zeit Krogs geschaffen wurden.
Krogs können fliegen und sind leidenschaftliche Musiker und das müssen sie auch, weil sie zum Frühlingsfest mit ihrer Melodie neue Pflanzensamen des Dekubaums herbeiführen. Diese tragen die Krogs dann hinaus, um neue Bäume und Wälder zu gründen. Die Krogs leben zusammen mit dem Dekubaum auf der Insel Tanntopia.
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// Spione von Ikana: Die Garo
Tritt zum ersten Mal auf in: Majora's Mask
Die Garo sind Geister in Majora's Mask, Angehörige der feindlichen Nation gegen das Königreich Ikana, welches in Termina bereits vor Jahrhunderten untergegangen ist. Selbst im Tode ist der Konflikt um Ikana nicht ausgestanden und darum halten die Spione der Garo als Geister im Gebiet Ikana weiterhin ihre Stellung.
Das Erscheinungsbild eines Garos entspricht der Zweckmäßigkeit eines Spions: Sie tragen einen dunklen Mantel, das Gesicht unter der Kapuze verborgen und nicht zu erkennen. Als Waffen dienen ihnen zwei dünne, leicht gebogene Säbel. Alle Garo sind Schüler des Garo Meisters, nur er oder dessen Maske kann die verlorenen Geister zu sich rufen. Menschen können ihre Anwesenheit weder spüren noch hören, dagegen können magische Wesen (wie etwa Feen) ihre rastlosen Geister wahrnehmen. Trägt der Held Garos Maske und ruft er die Seele eines Garo Schülers zu sich, erscheint dieser und greift sofort an, da dieser erkennt, dass es sich beim Rufenden nicht um seinen Lehrmeister handelt. Wird er besiegt, gibt er seine gesammelten Spionage-Informationen preis. Die Aussage eines Garos endet immer mit folgenden Worten: "Es zu glauben oder nicht liegt nur bei Dir. Zu sterben ohne unsere Körper zu hinterlassen … Das ist der Weg der Garo."
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// Ein Urvolk: Die Kumulaner
Tritt zum ersten Mal auf in: Twilight Princess
Die Kumulaner (Oocca) sind eine altertümliche Rasse,
die nur in Twilight Princess erscheint. Sie haben früher in Hyrule gelebt und anschließend das Land verlassen. Sie leben nun in der Stadt Kumula, die sich in der Luft befindet. Ooccas besitzen den Körper eines Vogels und Köpfe, die menschlichen Gesichtern nahe kommen. Prinzipiell erinnern sie an Hühner. Manche Kumulaner können die hylianische Sprache sprechen; die Eigene ist rau und erinnert mehr an quakende Geräusche. In Twilight Princess begegnet Link Tante und ihrem Neffen, die auf der Suche nach dem Heimweg ist. Findet Link sie in den Labyrinthen, kann er sich mit ihren Kräften jederzeit zum Ausgang teleportieren.
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// Das Volk der Minish
Tritt zum ersten Mal auf in: The Minish Cap
Die Minish bilden die Grundlage für das Spiel The Minish Cap, das chronologisch am Anfang der Four Swords Reihe steht. Nach der Legende sollen die Minish Urheber eines Schwertes sein, dass die dunklen Kreaturen der Welt verbannte und sie in eine Kiste sperrte.
Zu Ehren der Minish wird in Hyrule ein Fest aufgeführt. Alle 100 Jahre öffnen sich das Tor zwischen der Welt der Hylianer und den Minish. Dieses Tor befindet sich im Schlosshof Hyrules. Dabei sind die Minish in Wahrheit nicht größer als Links Fingernagel und sehr scheu. Sie leben in Verborgenen in Symbiose mit den Hylianern und helfen diesen. Sie sind zudem der Grund für die Gegenstände und Rubine in den Grasbüscheln und Steinen Hyrules.
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// Das Volk der Lokomo
Tritt zum ersten Mal auf in: Spirit Tracks
Die Angehörigen der Lokomo in Spirit Tracks sind Gesandte der Götter: ihnen wurden heilige Instrumente anvertraut mit denen sie die Schienen der Götter wieder hergestellt werden können. Als ein Urvolk bewachen sie das Land, welches später von Link und Tetra als das neue Hyrule bekannt wird.
Die Lokomo sind den Menschen sehr ähnlich, besitzen aber statt Füße zwei Räder. Eine der Lokomo ist Shiene, auf die Link im Turm der Götter trifft. Die Weise hält den Turm mit ihrer Kraft aufrecht und bewacht den Zug der Götter. Weitere Stammesmitglieder finden sich über das Land verstreut. Link muss sie alle finden und mit ihnen zusammen eines der heiligen Lieder spielen um die Schienen so wieder herzustellen. Die Namen der Lokomo sind an Bauteile angelehnt, die im Zusammenhang mit einem Zug stehen, zum Beispiel Shiene (Schiene) oder Ventilo (Ventil). Ebenfalls stammt der Name „Lokomo“ wohl vom Wort „Lokomotive“ ab.
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// Die Anouki
Tritt zum ersten Mal auf in: Phantom Hourglass
Die Anouki sind ein Volk, das zum ersten Mal in Phantom Hourglass erscheint und raue, kalte Temperaturen bevorzugen.
Anhänger des kleinen Volks tragen eine blaue, violette oder gelbe Felljacke mit Kapuze, die ihr Gesicht mit einer dicken, weißen Pelz umsäumt. Ein braunes Geweih ziert ihr Haupt und ihre Füße ähneln denen von Enten. Zusätzlich besitzen sie einen blauen Schwanz in Form klassischer Fischflossen. Obwohl Angehörige der Anouki verschiedene Namen tragen, ist es kaum möglich, sie durch ihr Äußeres zu unterscheiden. Die Anouki sind seit ewigen Zeiten mit den Yuk, einem Volk von Gorilla-ähnlichen Schneemenschen verfeindet. Vor 100 Jahren einigten sich diese mit den Anouki darauf, endlich Frieden zu schließen. Ein Anouki in Spirit Tracks erzählt, dass jemand ihnen gesagt habe, sie sollen nicht immer an einem Ort bleiben, woraufhin sie zu einer Entdeckungsreise aufbrachen, die sie ins Schneetal brachte.
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// Das Volk der Yuk
Tritt zum ersten Mal auf in: Phantom Hourglass
Die Yuk sind in Phantom Hourglass das mit den
Anouki verfeindete Volk und bewohnt die östliche Hälfte der Insel des Frostes. Die Yuk sind grobschlächtige Hünen, eine Mischung zwischen Yeti und einem Gorilla-ähnlichem Schneemenschen. Ein weißes Fell, rote Augen und eine graue Haut sind charakteristische Merkmale, die Keule in der Hand rundet ihr äußerliches Erscheinungsbild ab. Von den Anoukis werden die Yuks als groß, harrig und verrückt bezeichnet. Lange Zeit befanden sich die Aonukis und die Yuks im Streit miteinander; erst vor 100 Jahren gelang es den beiden Völkern, Frieden zu schließen. Während die Aonukis die Westhälfte der Insel des Frostes besiedelten, ließen sich die Yuks auf den Eisfeldern im Osten nieder. Als Link in der Gegenwart auf die Anoukis trifft, muss er erfahren, dass ein Yuk sich im Anouki Dorf verkleidet und einen Bewohner entführt hat. Erst, nachdem Link einige von ihnen besiegt, stellt sich heraus, dass die Yuk unter Kontrolle von Bellamu stehen.
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// Die Subrosianer
Tritt zum ersten Mal auf in: Oracle of Seasons
Subrosianer sind die Bewohner des unterirdischen Reichs Subrosia. Sie tragen bodenlange Kapuzenmäntel, aus denen man nur zwei leuchtende Augen sieht. Die Mäntel sind in der Regel grün oder blau, seltener rot oder orange. Über ihre körperliche Gestalt ist demnach wenig bekannt. Weibliche Individuen schmücken sich gerne mit Schleifen auf dem Kopf, während männliche Subrosianer bei der Arbeit gelegentlich Kopfbänder tragen.
Die Subrosianer haben sich auf den Bergbau und die Schmiedekunst spezialisiert, da in Subrosia viel Erz zu finden ist. Zu den Vorlieben der Subrosianer zählt der Subrosia-Tanz. Man tanzt dabei in einer Gruppe: Die Tanzmitglieder stellen sich dabei im Kreis auf und tanzen die Schritte des Vortänzers, der sich in der Mitte des Kreises befindet, nach. Nach einem Subrosia-Tanz gedenken die meisten Subrosianer ein Lavabad zur Entspannung zu nehmen. Sie sind gegen die glühende Hitze, dem Magma resistent.
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// Die Tokay
Tritt zum ersten Mal auf in: Oracle of Ages
Die Tokay sind ein eigenwilliges Volk, das sich gerne am Hab und Gut anderer bedient. Auch der Held wird von ihnen bestohlen, kaum strandet er auf der Sichelinsel, ihrer Heimat. Die gestohlenen Gegenstände lassen sich sodann nur noch unter schwierigen Bedingungen zurückgewinnen.
Tokays erinnern an Riesenechsen:
Die meisten ihrer Art besitzen eine grüne Haut, vereinzelt tritt auch ein Rotes Exemplar unter ihnen auf; sie besitzen einen langen Schwanz und können wie die Zoras sich auch Unterwasser fortbewegen. Im Gegensatz zu ihnen leben sie doch am Land, in kleinen Holzbehausungen am Strand. Zu ihrer Leibspeise gehört der Knusperbraten.
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// Die Kyus
Tritt zum ersten Mal auf in: Skyward Sword
Die Kyus sind ein Volk, das zum ersten Mal in Skyward Sword erscheint und das friedliche Klima und die freundliches Umgebung des Waldes genießen. Sie leben im Wald von Phirone, der vom Wasserdrachen beschützt wird.
Kyus sind ähnlich wie Dekus humanoid aussehende Pflanzenwesen und leben im Einklang mit der Natur:
Ein rundlicher Körper mit kurzem weiß-dunkelbraunen Fell, einer kleinen spitzen Nase und einer großen Pflanze auf dem Rücken rundet das Bild eines Kyus ab. Angehörige der Kyus sind ein sehr friedliches, aber auch scheues Volk. Sie mögen keine Veränderungen, sind keine Kämpfernaturen und aus Angst verstecken sie sich vor allem, was ihnen Fremd erscheint. Hat man einmal ihr Vertrauen gewonnen, erweisen sie sich als hilfsbereit.
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// Die Mogmas
Tritt zum ersten Mal auf in: Skyward Sword
Die Natur eines Mogmas besteht darin, möglichst große Schätze anzuhäufen. Als Schatzsucher reisen sie durch das gesamte Erdland, um möglichst viele Rubine anzuhäufen. Die meisten Mogmas lassen sich beim Eldin Vulkan antreffen, wo sie einen unterirdischen Stollen als Lager errichtet haben.
Mogmas erinnern an Maulwürfe mit hellem Fell und großen Grabklauen. Graben, das liegt ihnen, graben sie mit Mogmaklauen, eigens entwickelten Grabschuhen, sich unter der Erde voran, um auf diese Weise zum Ziel zu kommen und natürlich Schätze einzuheimsen. Dabei erscheinen es, dass Mogmas keine eigene Kultur pflegen; jeder Mogma verdingt sich als Schatzsucher primär allein. Sie schließen sich nur dann in Gruppen zusammen, wenn sie sich jeweils davon einen Vorteil versprechen. Eine gesellschaftliche Rangordnung ist nicht erkennbar, wobei Mogmas durchaus aufeinander achten. Gegenüber Fremden sind diese Artgenossen zunächst misstrauisch - es könnte sich um eine Konkurrenz handeln. Hat man einmal ihr Vertrauen gewonnen, sind sie aufgeschlossen und hilfsbereit.
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// Die WR-301
Tritt zum ersten Mal auf in: Skyward Sword
Die WR-301, oder auch Antike Roboter, sind Konstruktionen des Donnerdrachens, der in der fruchtbaren Ebene von Ranelle lebte, ehe er vor Jahrhunderten starb und Ranelle zur Wüste wurde.
Der Großteil der Roboter wurde speziell dafür erschaffen, Ausgrabungen zu leiten und in Minen die Steine der Zeit abzubauen. Mit ihnen sollten sie in der Lage sein, auch in der Zukunft existieren zu können. Die zentrale Ausgrabestätte ist das Ranelle-Steinwerk. Ihr kleiner Körper täuscht. WR-301 besitzen kräftige Scheren, mit denen sie sogar hartes Gestein brechen können. Obwohl sie als Roboter für einen ihnen zugedachten Zweck erbaut wurden, scheint es, als wären Angehörige dieses Volkes durchaus in der Lage, menschliche Gefühle zu äußern - etwa Bokas Sorge um seine Mannschaft, der Hass von Piratenkaptän Drahtbart oder Trapos abfälliger Sarkasmus gegenüber Link. In der Gegenwart in Skyward Sword wurden sämtliche Roboter funktionsunfähig. Nur mithilfe den Steinen der Zeit lässt sich mit ihnen Kontakt aufnehmen. Es ist dabei durchaus möglich, mithilfe der Kraft einer Äonenblume einen Roboter zu reparieren.
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// Die Parakwas
Tritt zum ersten Mal auf in: Skyward Sword
Im Floria-See beheimatet und dem Wasserdrachen ergeben untertan, das sind die Parakwas: Sie sind ein scheues, im Wasser lebendes Seevolk. Ihr Körper erinnert in seinem Bau der einer Qualle, ihre Körper den eines Seepferdchens. Ihre Farbe kann zwischen einem matten Blau bis zu einem hellen Rot variieren.
Aufgrund ihrer kleinen und schmalen Statur sind die Parakwas in der Lage, sehr enge Passagen durchschwimmen zu können. Laut Hyrule Historia, dem offiziellen Artbook seitens Nintendo und der Entwickler, sind die Parakwas das Urvolk der Zora.
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